szmmctag

  • Nachtrag Reiseroute mit Karten

    karte1
    Bin übrigens entfernungstechnisch ca. 3 mal um die Welt gereist oder hab ein drittel der Strecke zum Mond hinter mich gebracht.
    karte2

  • Abschluss

    Das Auslandssemester war für mich persönlich eine wirklich unglaubliche Erfahrung. Ich lernte sehr viele neue und interessante Menschen kennen und habe neue Freundschaften schließen können. Ich hoffe bald wieder in dieses wunderschöne Land zurückkehren zu können um noch weiter Flecken erkunden zu können.

  • Endgültige Heimreise

    Am folgenden Tag trat ich dann meine Heimreise nach Deutschland an. Hierzu ging ich bereits morgens nach Osaka um dort mein Gepäck zu verstauen. Anschließend verbrachte ich den Tag mit Sightseeing in Osaka.
    Hierbei besichtigte ich den Skytower, welcher einen schönen Ausblick über Osaka bot.
    Osaka-Castle
    Anschließend besichtigte ich das Osaka-Castle welches im Inneren ein Museum beherbergt und von außen den angeschlossenen Park dominiert. Es ist wirklich sehr beeindruckend und wirkt schon von weitem atemberaubend. Das Osaka-Castle, die wohl beste Sehenswürdigkeit in Japan die ich bestaunen durfte, war wirklich ein Besuch wert. Der Abschluss des Osaska-Castle bildete dann eine Horde von Fotografen welche unbedingt Bilder von einem speziellen Vogel machen wollte. Für mich waren die Fotografen jedoch interessanter als der Vogel.
    Vogelbildjäger
    Anschließend schaute ich mir noch einige verschiedene Viertel von Osaka an und brach dann zum Flughafen auf um endlich wieder heimzukehren.
    Großer FischLampenhaus

  • Kobe Tag 2

    Hinnehmbarer Ausblick auf Kobe
    Am zweiten Tag gingen wir morgens zum Mount Rokko, da man von dort einen sehr schönen Ausblick auf Kobe haben soll und es auch sonst noch einige Sehenswürdigkeiten gibt. Als erstes fuhren wir hierbei auf die Aussichtsplattform. Hier verbrachten wir die erste Zeit nur damit, Souvenirs einzukaufen, Tee zu trinken und Bücher zu lesen, da es einen sehr dichten Nebel gab. Anschließend genossen wir den einigermaßen annehmbaren Blick auf Kobe.
    Botanischer Garten

    Danach ging es dann in den "Botanischen Garten", welcher Mitte April jedoch noch relativ wenig bot und deshalb nicht wirklich spektakulär war. Jedoch wurden wir mit zwei wähenden deutschen Länderflaggen, darunter das beste Bundesland von allen, belohnt.

    BW
    Anschließend wollten wir in einem Restaurant essen, was uns jedoch versagt blieb, da man Eintritt für einen komischen Park bezahlen musste, nur wenn man ins Restaurant mochte, welches gar nicht mehr im Park lag.
    Daraufhin kehrten wir nach Kobe zurück und begaben uns wieder in das Gleiche Restaurant vom Vortag um das Gleiche Hauptgericht zu essen: KOBE-STEAK. Nochmal LECKER!!
    Daraufhin kehrten wir gestärkt wieder nach Kyoto zurück.

  • Kobe Tag 1

    Mein neuer Kumpel
    Am Dienstag brachen wir dann morgens nach Kobe auf. Dort angekommen schauten wir uns die Wasserfront an. Danach liefen wir ein wenig umher und besichtigten die "unglaublichen" Sehenswürdigkeiten von Kobe.

    Beim Essen
    Den meisten Spaß hatten wir jedoch mit von Google durchgeführten Übersetzungen und dem recht lustigen Namen "Earthquake Disaster Revival Park" für eine zukünfitge Attraktion mit sicherlich katastrophal guten Besucherzahlen. Mittags gingen wir dann zum Essen. Es gab natürlich KOBE-STEAK. LECKER!!
    Fleisch
    Anschließend gingen wir dann in ein Sakemuseum, in welchem es ebenfalls eine Verköstigung gab. Danach war es dann an der Zeit ein passendes "Hotel" zu suchen.

    Sakemuseum
    Wir entschlossen uns für ein Kapselhotel, welches jedoch erstaunlich komfortabel war. Der Platz in der Kapsel reicht zwar nicht für eine Kissenschlacht, jedoch war es ansonsten wirklich sehr gut und verglichen mit Indonesien, wohl eines der besten Hotels in den ich überhaupt war.
    Kapselhotel
    Der Abschluss des Abends bildete ein abermaliger Besuch des Hafenbereiches mit einem genüßlichen Bier und einem gemütlichen Schlendern durch Chinatown und das Unterhaltungsviertel der Stadt.
    Waterfront bei Nacht

  • Tag allein in Kyoto

    Am Montag musste mein Kumpel dann in die Uni, weshalb ich mich allein auf die Socken machte und nach Nara fuhr. Dort gibt es viele frei lebende Rehe mitten in der Stadt.

    Reh in Nara
    Außerdem besuchte ich einen sehr beeindruckenden Tempel, welches zugleich auch noch als das größte Holzgebäude der Welt angepriesen wurde. Im Tempel befanden sich ein riesiger Buddha und einige sehr grimmig dreinschauende Eisenstatuen.

    Grimmiger KriegerGruselige Statue

  • Ankunft in Kyoto

    In Kyoto wurde ich von meinem Corpsbruder dann am Bahnhof in Empfang genommen.
    Orangene ToreTempel
    Am ersten Tag machten wir uns dann gemeinsam auf, um den Fushimi Inari Shrine anzuschauen. Dieser ist sehr stark von der Farbe Orange geprägt und man läuft fast ständig durch orangene Tore. Die Tempelanlage war sehr schön, da sie in einen Park eingebettet war. Das einzig nervende, was mich aber noch mehrmals verstimmen sollte, waren die vielen Oberleitungen, welche das Gesamtbild störten.
    Altstadt mit Oberleitungen
    Anschließend ging es noch in die "Altstadt" von Kyoto. Abends wollten wir dann in eine Karaokebar, was jedoch ein Trauerspiel war, da nur 2 weitere Gäste anwesend waren.

  • Heimreise

    Abends brachen wir dann zur Heimreise auf. Hierbei mussten wir zuerst mit dem Bus nach Makassar und von dort aus mit dem Flieger nach Jakarta. Während der Busfahrt, am letzten Tag meines Aufenthaltes, passierte es endlich und die „Schurken“ nutzten meine noch immer angeschlagene Gesundheit aus und stahlen uns noch Geld aus dem Rucksack. Jedoch wurden die wertvollen Sachen verschont. In Jakarta angekommen, fuhren wir in meine alte Unterkunft, wo ich noch einige Sachen deponiert hatte und verteilten alles auf uns beide. Anschließend begleitet ich meine Mutter zum Flughafen und fahr dann einige Stunden später wieder dorthin um meine Weiterreise nach Osaka anzutreten. Vielen Dank für die tolle Begleitung an dieser Stelle.

  • Toraja 2

    Toraja-GrabReisfeld
    Am Nachmittag brachen wir zu einer 1,5-tägigen Wanderung auf. Hierbei wanderten wir bei fantastischem Ausblick auf Reisfeldern und durch Bambuswälder.
    Käferchen
    Genächtigt wurde in einem schönen, traditionell gebauten, Hotel. Dort aßen wir traditionelles Toraja-Essen und konnten auf dem Gipfel des Berges eine wunderbare Aussicht genießen.
    Sonnenuntergang Toraja
    Auf Grund einer leichten Magenverstimmung von mir, konnten wir morgens leider erst verspätet aufbrechen, weshalb unsere Wanderung ein wenig verkürzt wurde und wir dann zum Schluss noch ein öffentliches Transportmittel verwendeten. Die Zeit nutzte meine Mutter noch dazu, einen traditionellen Tanz aus Toraja zu erlernen.

    Toraja-Tanz
    Die Wanderung führte uns abermals durch eine atemberaubende Landschaft, mit beeindruckenden Felsformationen und arbeitenden Reisbauern.

    FelsformationReisfeldpräparierung

    Als Abschluss des Tages fuhren wir dann noch zu einer traditionellen Beerdigungsstete und kauften noch Toraja-Kaffee ein.
    Hängende GräberKaffeefabrik

  • Toraja 1

    Gräber im Felsen
    In Toraja nahmen wir uns einen Guide und gingen zu einer berühmten Steinwand, in der Tote begraben wurden. Hierbei dient ein Grab für viele Familienmitglieder. Zur Beerdigung schicken dann Angehörige ihre Grüße, so auch nach Toraja ausgereiste Deutsche.
    BeerdigungDeutsche Grüße
    Anschließend besuchten wir noch eine traditionelle Beerdigung. Das ist ein absolutes Highlight, da die Torajas leben um zu sterben. Bei den Torajas wird der Körper nach dem Tod eines Familienmitglieds weiterhin im Haus aufbewahrt und man spricht auch weiterhin mit der Person. Sie gilt lediglich als "krank". Sobald sich die Familie dann eine Beerdigung leisten kann, wird der Tote begraben. Dies kann bis zu 5 Jahren dauern, wenn die Familie nicht das nötige Geld besitzt. Zu einer Beerdigung werden dann Wasserbüffel und Schweine geopfert und von der Trauergemeinde verzehrt, was wir auch live bestaunen konnten.
    Enkel und ich

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